«Das A-Team», B-klassig verfilmt
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Dirk Benedict (links) und Mr. T (rechts) zeigen sich wenig begeistert von der Verfilmung ihrer Serie |
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Die amerikanische Fernsehserie der 80er Jahre «Das A-Team» kommt ins Kino. Doch diese Version stösst bei den Darstellern von damals auf wenig Gegenliebe.Robert Taylor Homes, besser bekannt als «Mr. T», hatte auf einen kurzer Gastauftritt in dem neuen Streifen verzichtet. Was ihn laut der Internetseite Serienjunkies.de am meisten an dem Drehbuch gestört habe: «Leute sterben in dem Film, und es gibt haufenweise Sex. Aber als wir die Serie gemacht haben, da wurde niemand verletzt. Es ging um den Spass und war reine Familienunterhaltung. Aber das sind Elemente, an denen offenbar niemand mehr interessiert ist.» Er zweifle nicht an einem Kassenerfolg, aber «es ist ein Nichts verglichen mit der Serie, die wir jede Woche gedreht hatten.» Auch Dirk Benedict sei kein Freund dieses Streifens. In der Serie hatte er die Figur des «Face» verkörperte und sich für den neuen Film für eine kurze Szene gewinnen lassen, einen sogenannten Cameo-Auftritt. Inzwischen bedaure er das: «Die Produzenten wollten nur sagen können: Schaut, der Original-Darsteller ist mit dabei. - Aber das stimmt nicht. Ich bin nur drei Sekunden zu sehen; das ist geradezu beleidigend.» Aus seinem eigenen Leben berichtet «Mr. T»: «Ich liebe Kinder, und Gott benutzte meinen Krebs, um mir zu zeigen, wie ich ihnen helfen kann. Ich habe mit vielen Kindern in verschiedenen Organisationen gearbeitet. Ich habe diese Kinder besucht und versucht, sie aufzumuntern und ihnen den Glauben zu geben, dass es weitergeht. Als ich dann Krebs bekam, musste ich an den gleichen Gott glauben und musste ihnen davon erzählen. Das hat mir wirklich die Augen geöffnet.» «Ich habe fünf Jahre gegen den Krebs gekämpft. Wie behielt ich meinen Glauben? Nun, vorher habe ich darüber geredet, aber jetzt gehe ich im Glauben. Wir müssen unseren Glauben in unserem Leben zeigen. Ich brauchte den Krebs, um meinen Glauben zu testen.» Mr. T glaubt, dass Gott wollte, dass er Schauspieler wurde, damit er so Gottes Liebe mit vielen Menschen teilen kann. «Gott stellte mich in diese Position, und ich hoffe, dass ich die Menschen anmieren kann, über ihre Beziehung zu Gott nachdenken.» Lesen Sie auch: "Gott steht auf meiner Seite"
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet.ch
Datum: 29.07.2010
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